ISO 27001
Was kostet ISO 27001?
Eine pauschale Antwort gibt es nicht — aber eine ehrliche Einordnung schon. Was die Kosten tatsächlich bestimmt, und wie Sie sie von Anfang an planbar halten.
Warum die Frage schwer zu beantworten ist
Drei Variablen, die alles bestimmen.
Scope ist der wichtigste Hebel
Kleiner Scope, planbare Kosten.
Die drei Kostenblöcke.
Jede ISO 27001-Einführung hat dieselbe Grundstruktur — mit sehr unterschiedlichen Ausprägungen.
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01
Externe Beratung
Normerfahrung, Dokumentationsvorlagen, GAP-Analyse, Projektkontinuität — das ist der Teil, den externe Berater beitragen. Die Bandbreite ist groß: vom einmaligen Review bis zur vollständigen Begleitung durch alle Meilensteine. Was sinnvoll ist, hängt von Ihrer internen Kapazität und Normerfahrung ab.
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02
Interner Aufwand
Das ISMS muss von innen gelebt werden — das lässt sich nicht vollständig auslagern. Realistisch ist mindestens eine interne Person, die über die gesamte Projektlaufzeit 20–40 % ihrer Arbeitszeit investiert: für Abstimmungen, Dokumentation, Schulungen und Auditvorbereitung. Dieser Aufwand wird häufig unterschätzt.
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03
Zertifizierungsgebühren
Die Zertifizierungsstelle — ein akkreditiertes Audit-Unternehmen — führt den Erst-Audit in zwei Stufen durch. Die Gebühren richten sich nach Unternehmensgröße und Scope und liegen typischerweise zwischen 4.000 und 15.000 Euro. Hinzu kommen jährliche Überwachungsaudits sowie alle drei Jahre ein Rezertifizierungsaudit.
Typische Kostenfallen
Was Projekte teurer macht als nötig.
Unser Ansatz
Meilensteine statt offenes Ende.
Häufige Fragen zu ISO 27001-Kosten
Was würde es für Ihr Unternehmen bedeuten?
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